DÜRENER

Liebe Leserinnen und Leser,

ein verrücktes Jahr neigt sich dem Ende. Corona - hoffentlich - im Abklingen, Krieg in der Ukraine mit teuren Folgen für uns alle und ebenfalls der verstärkt ausbleibende Regen setzen Mensch und besonders der Natur zu.

Im Dürener Land hat man derweil andere Sorgen. Es besteht die Qual der Wahl und die Frage auf welchem Weihnachtsmarkt der Glühwein besonders gut schmeckt. Die Straßenzüge erstrahlen im Lichterglanz und der stationäre Einzelhandel kämpft um jeden Kunden und gegen das Lächeln auf den vielen tausend Amazon-Kartonagen an.

Ein Kampf, den jeder Einzelne unterstützen kann, indem man seine Geschenke möglichst lokal einkauft. Sonntage mit offenen Türen bieten zusätzliche Möglichkeiten das Passende für unter den Baum zu finden. Attraktiv ist dabei mit Sicherheit die Aktion „Weihnachtliches Düren“.

Darin eingebunden ist eine weihnachtliche Tombola mit attraktiven Preisen. Am 22. Dezember werden die Gewinner auf dem Dürener Weihnachtsmarkt ermittelt, ein Glücklicher darf dann im neuen Auto nach Hause fahren.

Viel Vergnügen beim Lesen Ihrer Dürener Illustrierten




Die Dürener Illustrierte - das Magazin für die Region Rur

Die DÜRENER Illustrierte erscheint seit 2005. Als einziges kreisweit erscheinendes Magazin nimmt die DÜRENER Illustrierte ein Alleinstellungsmerkmal ein. Im letzten Jahrzehnt stieg die Auflage von 6000 Exemplaren auf nun knapp 20 000 Exemplare. Bis zu 50 000 Menschen im Kreis Düren und Umland lesen die DÜRENER Illustrierte regelmäßig. Es hat sich gezeigt, dass die Leserschaft die hohe Wertigkeit des Magazins schätzt.

Qualitativ hochwertig im Rollen- Offset auf bestem Bilderdruck-Papier - wie es sich für eine Papierstadt gehört - produziert, ist die Dürener Illustrierte das Magazin der Wahl an der Rur. Alle Anzeigen sind ohne Aufpreis vierfarbig angelegt.

Wir lassen es nicht zu, dass die DÜRENER Illustrierte mit Ihrer Werbung ungelesen in der blauen Tonne und im Altpapier landet! Aus diesem Grund lehnen wir eine Verteilung der DÜRENER Illustrierten ungefragt über Briefkästen ab. Es hat sich bewährt, dass dieses Konzept bei den Lesern ankommt. Deshalb verteilen wir die DÜRENER Illustrierte ausschließlich über ausgesuchte Verteiler- Stellen. So ist sichergestellt, dass wirklich diejenigen zur DÜRENER Illustrierten greifen, die sie auch lesen wollen.
Darüberhinaus liegt die DÜRENER Illustrierte allen Lesezirkeln bei, die im Kreis Düren und den benachbarten Gemeinden erscheinen.

Damit erreichen wir über 3000 Wartezimmer, Friseursalons, Kanzleien und Haushalte mit einem beträchtlichen Multiplikator der Lesekontakte im gesamten Großraum Düren, Jülich und dem Umland. Diese Vertriebsformen bringen den Werbepartnern der DÜ- RENER Illustrierten die Sicherheit, dass die Investition in die Werbung nicht gleich vom Briefkasten ungelesen mit dem Altpapier verschwindet...

Denn, wer zur DÜRENER Illustrierten greift, der liest sie auch. Gleich nach Redaktionsschluss und zur Drucklegung erscheint das Magazin ebenfalls auf der Internetseite: www.duerener.info als Online-Exemplar. Ein beliebter Link ist auf der Web- Site das Archiv, wo alle bisher erschienenen Ausgaben abrufbar sind.

Wir scheuen keinen Vergleich. Bei der Kosten-Nutzen-Analyse liegt das Premium-Magazin DÜRENER Illustrierte weit vorne.

Aktuelle Themen

Mobirise

2. September 2021

Mobirise

Es darf gelacht werden

Die SWD.KOMMedy.ABENDE sind zurück. Tom Lüttgens, Jürgen Schulz, Heinrich Klocke und Margret Asselhoven stellten jetzt das Programm der beliebten reihe im KOMM-Garten vor.
Mittwoch 6. Oktober, startet der bunte Reigen mit der Revue im Haus der Stadt. Dabei sind "Glasblassing", Christoph Brüske, René Steinberg, Marco Tschirpke und Dave Davis. 
Bis zum 25. November - Marco Tschirpke im Schloss Burgau - gibt es dann die Soloauftritte der Künstler. Alle anderen agieren im Haus der Stadt. "Glasblassing" am 28. Oktober, Christoph Brüske am 8. November, René Steinberg am 15. November und Dave Davis am 25. November.
Karten an allen bekannten Vorverkaufsstellen - 20,- € plus VVK.

September 2021

Mobirise

Booster für den Wasserstoff

Das ist ein echtes Leuchtturm,-Projekt für die Entwicklung des Kreises Düren zur Wasserstoff-Region: Sage und schreibe 860 Millionen Euro fließen in dieses einzigartige Projekt.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt mit dem neuen Helmholtz-Cluster für nachhaltige und infrastrukturkompatible Wasserstoffwirtschaft (HC-H2) den Strukturwandel im Rheinischen Revier. Das Leuchtturmprojekt für forschungsgetriebene Wertschöpfung wird im Rahmen des Strukturstärkungsgesetzes Kohleregionen bis zum Jahr 2038 mit rund 860 Millionen Euro gefördert. Der Bundestagsabgeordnete und parlamentarische Staatssekretär im Bundesforschungsministerium Thomas Rachel hat heute zusammen mit Armin Laschet, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, und Christoph Dammermann, Staatssekretär des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie NRW und mit Wolfgang Marquart als Vorstandsvorsitzender des Forschungszentrums den Startschuss für die Förderung gegeben.
Thomas Rachel: „Ich freue mich, dass wir heute den Startschuss für das neue Helmholtz-Cluster für Wasserstoffwirtschaft geben. Der Strukturwandel im Rheinischen Revier bringt tiefgreifende Veränderungen für die Region mit sich – weg von der Kohle, hin zu einer Energieregion der Zukunft. Wir wollen diesen Wandel für die Menschen im Rheinischen Revier mit aller Kraft erfolgreich gestalten. Die Förderung des neuen Helmholtz-Cluster für nachhaltige und infrastrukturkompatible Wasserstoffwirtschaft stellt einen wesentlichen Baustein dar, um das Rheinische Revier zu einer Wasserstoff-Modellregion mit europaweiter Strahlkraft zu entwickeln. Wir arbeiten dafür, dass neue Wertschöpfungsketten und damit auch neue attraktive Arbeitsplätze in der Region entstehen. Mit diesem Ziel vor Augen stellen wir für das Wasserstoff-Cluster im Rahmen des Strukturstärkungsgesetzes Kohleregionen rund 860 Millionen Euro zur Verfügung.“ 

Oktober 2021

Mobirise

Zukunft philosophisch betrachtet

Einen Blick in die Glaskugel würde wohl so mancher von uns gerne werfen. So richtig in die Zukunft schauen kann man nicht, aber man kann zumindest schon jetzt die Weichen stellen. Genau das tut man im Kreis Düren, mit Blick auf die Einwohnerzahl, die Klimaneutralität oder die Aufstellung als Wasserstoff-Region. Was liegt da näher, als in einem „Zukunftstalk“ einen Blick auf die Entwicklungen der nächsten Jahre und Jahrzehnte zu werfen.
„Aufbruch ist unser Thema“, damit eröffnete der Journalist und Tagesthemen-Moderator Helge Fuhst den ersten Zukunfts-Talk des Kreis Düren im Dorint-Hotel, um in einem spannenden Dialog gemeinsam mit Deutschlands wohl bekanntesten Philosophen, Richard David Precht, den Blick nach vorne zu richten. Klimawandel, Bildung, Digitalisierung, das sind die großen Themen. Diese spielen vor Ort eine große Rolle. „Klimawandel ist die größte Herausforderung“, so auch Precht.

17. Februar 2022

Mobirise

RURKREIS Düren-Jülich?

Die Bürgerinitiative „Kreis Düren bleibt!“ hat 12.938 Unterschriften gesammelt, um den Kreistagsbeschluss zur Namenänderung des Kreises Düren hin zu „Rurkreis Düren-Jülich“ zu kippen.
Die Verwaltung arbeitet jetzt an der Prüfung der Unterschriften. Die Initiative erwartet, dass der Kreistag dem Bürgerbegehren entspricht und damit den Beschluss zur Umbenennung rückgängig macht.
Falls der Kreistag dem Begehren der Initiative nicht folgen wird ein Bürgerbereid nötig, bei dem alle Bürger um ihre Stimme zum Thema gefragt werden.

Sollte der Kreistag für einen Bürgerentscheid stimmen, so ist nach Meinung der Initiative der 15. Mai der einzig sinnvolle Tag. Hier könnte die zeitgleich stattfindende Landtagswahl die Kosten senken und eine hohe Wahlbeteiligung für Frieden in der Entscheidung um den Kreisnamen sorgen. 

Juli 2022

Mobirise

Musik & Varieté-Festival

Drei Tage lang, vom 8. bis zum 10. Juli findet in der Dürener Innenstadt das erste Internationale Musik und Varieté Festival statt. Jazz, Brass, Schlager und viele andere Musikrichtungen werden geboten. „Wir sind als veranstaltende CityMa e.V. stolz darauf, dass wir Orchester, Bands, Künstlerinnen und Künstler mit Weltformat für dieses Fest gewinnen konnten“, kündigt Citymanager Michael Linn das bislang einzige Ereignis dieser Art für Düren an.

Die CityMa ist bei der Organisation eine Kooperation mit der neuen Dürener Jazzinitiative „Jazz we can“ eingegangen. Uwe Gunkel berichtete, dass Samstag, 9. Juli, es so möglich war in der Christuskirche einen Abend mit Barbara Dennerlein an der Steinmeyerorgel zu organisieren. 18 Uhr geht es los. Im Zuge des Wochenendes ist dies zusammen mit dem spanischen Abend der Extraklasse im Haus der Stadt das einzige Element, bei dem man Karten erwerben muss.
Im Haus der Stadt sind es die über 100 Musiker, Sänger und Tänzer der „ Banda Sinfónica Municipal de Madrid“, die spanische, musikalische Interpretationen zu Gehör bringen werden.

Alles andere an diesem Wochenende gibt es gratis und unter freiem Himmel zu erleben. Düren spielt dabei seine neuen Veranstaltungsflächen zwischen Post, Annakirche und Rathaus aus.
Bürgermeister Frank Peter Ullrich unterstreicht die Bedeutung eines solchen Festivals für die Stadt Düren, die in diesem Jahr immerhin 1275 Jahre alt wird.
CityMa-Vorsitzender Uwe Gunkel ergänzt: „Wir möchten den Besuchern Musik, und Hits aus aller Welt präsentieren. Aus Afrika, Süd- und Mittelamerika, Spanien, den Niederlanden, England und vielen anderen Ländern Europas.“

Begleitet wird das Festival von einem breiten kulinarischen Angebot. Passend zur Internationalität des Festivals dürfen Besucherinnen und Besucher sich auf Weine und Speisen aus der ganzen Welt freuen. Dabei kommen aber auch die heimischen Spezialitäten nicht zu kurz.

Das gesamte Wochenende gibt es in der Dürener Innenstadt ein buntes Treiben für die ganze Familie zu erleben. Von ABBA bis Zirkus für die Kinder bleibt kein Wunsch offen. 

Juli 2022

Mobirise

Toni schwingt den Pinsel

Acryl mit Blattgold auf rostiger Wellblechplatte. Eine Putte schwingt farbenfroh den Taktstock. Das Motiv hat Toni gleich nebenan in der Halle stehen - im Original. Der Vollblutschausteller aus Füssenich-Geich und von Kindesbeinen an Beschicker der Dürener Annakirmes hat die öden Coronamonate kreativ überstanden: Mit Pinsel, Ölund Acrylfarben, Leinwand und eben alten Wellblechplatten. Mit zwei nostalgischen Pferdekarussells und „Eva´s Fahrt in Paradies“ ist Toni Schleifer bundesweit auf Rummelplätzen anzutreffen. Alle drei Geschäfte tragen seine Handschrift, er hat sie originalgetreu restauriert. Das Talent den Pinsel zu führen hat er wohl von Großvater Johann geerbt und jetzt entdeckt, dass die Karussellmotive ideal sind, um sie einmal anders zu präsentieren. So stehen ihm Elefant, Esel und die Pferde geduldig Modell. Und so bunt wie die Kirmes sind seine Werke. Die musische Ader ist nicht ganz neu. Das Spiel auf dem Saxophon hat er sicht selbst beigebracht und nun entdeckt, dass er stärker künstlerisch und musikalisch aktiv sein will. Einen ersten großen künstlerischen Aufschlag plant der Schausteller für das Frühjahr 2023. Unter dem Thema „Wenn die Welt ein Karussell...“ bereitet er gemeinsam mit Eugenia Fabrizi „völkerverbindende Karussellfahrten“ im Zülpicher Museum der Badekultur vor.

Juli 2022

Mobirise

Von Peter und Peter

Lange bevor auf den Straßen die E-Mobilität Thema wurde hat Familie Loosen das Thema perfekt beherrscht. Und heute, wo der elektrische Antrieb in aller Munde ist, ist die Aachener Schaustellerfamilie einmal mehr den Wettbewerbern einen Schritt voraus. Peter Loosen jun. baut auf der Annakirmes einen innovativen Autoskooter auf. Oder besser: Wenn Peter auf den Knopf drückt, dann baut sich sein Skooter fast von alleine auf. Peter jun. ist die achte Generation der Familie Loosen. Der neue „Zinnen-Skooter“ ist der achte Skooter der „Autoselbstfahrer- Familie. Peter Loosen sen. berichter, dass es vier Jahre von der Idee bis zur ersten Fahrt des neuen Skooters gedauert hat. Er ist überzeugt, damit einen nachhaltigen Schritt in die Zukunft auf den Rummelplätzen getan zu haben. Peter jun. sitzt gemeinsam mit Lilly am Steuerpult des 13 Meter breiten und 26 Meter langen Skooters. Er erklärt, dass auf den ersten Blick das neue Geschäft sehr dem alten gleicht, denn die seit Jahrzehnten markante „Zinnen- Optik“ wurde beibehalten. Die innovativen Werte des Fahrgeschäfts schlummern im Verborgenen. Obwohl weit über 50 000 Lichter das Geschäft in Szene setzen wurde der Stromverbrauch, nicht zuletzt dank moderner Antriebe in den 27 Chaisen, um über 30 Prozent gesenkt. Und in Zeiten des chronischen Personalmangels spielt der Skooter seine Vorteile beim Auf- und Abbau aus. Zwei Mann brauchen eine Tag zum Aufbau, umgekehrt geht es in vier Stunden. Bis auf die Chaisen befinden sich alle Teile im Mittelbauwagen. Ist dieser ausgerichtet, drückt Peter auf den Knopf und der Skooter entfaltet sich inclusive Dach und Netz automatisch. Dann müssen nut noch die acht Bodenplatten rechts und links eingelegt werden. Bislang waren es 250 Stück. Ebenfalls intelligent: Regenwasser wird aufgefangen und kann zum Waschen verwendet werden. Photovoltaik ist in Vorbereitung. Annakirmes ist Premiere an der Rur. Familie Loosen freut sich und ist stolz auf die Neuheit, zumal das Geschäft am ersten Sonntag im Beisein des Annahauptes gesegnet werden wird.

August 2022

Mobirise

Kreis Düren bleibt Kreis Düren

Die Arena Kreis Düren war Schauplatz des letzten Akts des Bürgerentscheids zur Umbenennung des Kreises Düren. Dreieinhalb Stunden nachdem der erste Wahlbrief geöffnet worden war, war klar, dass die Arena künftig nicht Arena Rurkreis-Düren- Jülich genannt werden wird und auch alle anderen Einrichtungen bei ihrem etablierten Namen bleiben . „Kreis Düren bleibt Kreis Düren“ haben die Bürger deutlich entschieden. Rund 120 000 Menschen haben sich an der Abstimmung beteiligt. 83 Prozent stimmten mit „ja“ und stellten sich so gegen die vom Kreistag beschlossene Änderung des Kreisnamens in „Rurkreis-Düren-Jülich“. Im Dezember hatte Landrat Wolfgang Spelthahn mit der Information überrascht, dass der Kreistag - quer durch alle Fraktionen - die Umbenennung des Kreis Düren beschlossen habe. „Rurkreis Düren-Jülich“ sollte fortan das Maß der Dinge sein. Diese Mitteilung fand bei den meisten Bürgern kein Gefallen und mündete letztendlich nach tausenden Unterschriften gegen die „Umtaufe“ in dem jetzt stattgefundenen Bürgerentscheid. Rund 250 Mitarbeiter der Kreisverwaltung hatten sich freiwillig zur Verfügung gestellt, um in der Arena das Ergebnis auszuzählen. An 80 Tischen mit je vier Personen wurden die Wahlbriefe geöffnet und die Stimmzettel nach „Ja“ und „Nein“ sortiert. Schon recht schnell nach Start der Auswertung zeichnete sich die starke Mehrheit gegen die Umbenennung ab.

Anschrift
  • DÜRENER Illustrierte
  • Postfach 6204
  • 52333 Düren
Telefon
  • 02421 2095295

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